Lieschen Müller gärtnert

Lieschen Müller gärtnert und kocht Suppe draus.

Gemüsebeet im Januar

Was ist los im Garten

18 Kommentare

Nicht viel, wie man sieht. Das Gemüsebeet ist völlig zugeschneit, nur an einigen Stellen luken einzelne Pflanzen durch die geschlossene Schneedecke. Frost und Schnee werden eine schöne Frostgare für den Boden bringen. Ein paar Grünkohl- und Rosenkohlpflanzen kann ich weiterhin blattweise ernten und in meine grünen Smoothies einarbeiten.

Grünkohl im Januar

Grünkohl im Januar

Unter dem Schutz einer Rosenkohlpflanze entdecke ich grüne Petersilie. Vielleicht sollte ich die beiden Pflanzen dies Jahr gezielt nebeneinander pflanzen.

Petersilie unter Rosenkohl

Petersilie unter Rosenkohl

An blühenden Pflanzen lässt sich nicht allzuviel vermelden. Die Hornveilchen und eine Christrose haben die Schneeattacke überstanden, alles andere steht in den Startlöchern.

Die Zaubernuss braucht bestimmt noch 2 Wochen, der Winterschneeball leider auch.

Die Schneeglöckchen halten sich auch vornehm zurück. Vorfreude ist eben die schönste Freude.

Schneeglöckchen im Januar

Schneeglöckchen im Januar

18 Kommentare zu “Was ist los im Garten

  1. Ich freue mich schon, wenn alles wieder blüht… 🌺🌻🌼

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  2. Also harren wir der dinge die da kommen mögen.
    Wünsche noch einen schönen Sonntag.
    Liebe Grüße, Roswitha

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  3. Bei uns ist auf allen noch hoch Schnee…

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  4. Das einzige, was bei mir grüne Spitzen zeigt, sind die Zwergiris, die Wildtulpen noch nicht. Die Rosen haben Knospenansätze.

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  5. Da tut sich doch schon einiges 🙂 Aber das hier noch mal so fett Schnee bekommen habt – unglaublich. Der wird dieses Frühjahr immer bei euch abgelassen, damit wir hier verschont bleiben 😉

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  6. Oh wie schön, ich freue mich voll. Endlich geht es wieder voran

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  7. Danke, Lieschen, dass Du meinem Web-Magazin sl4lifestyle folgst. Ich freue mich sehr. Habe mit Freude die Schneebilder gesehen! Auch wenn es nicht viel war. Hatte dieses Jahr keinen!
    LG aus Neuseeland.
    Sabine

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  8. Grünkohl wird überbewertet. Mein Elternhaus auffem Dorf, von Opa bis zu meinem Cousin mit neun Leuten vollgestopft, hatte immerhin 2000 Quadratmeter drumrum für Hühner, Gänse, Truthähne, zwei Schweine immer und Kaninchen im Stall. Große Kühltruhe, drei Apfel- und zwei Kirschbäume, Sträucher mit Stachelbeeren usw., und Bohnen, Kartoffeln, Dingens, und Sachen, für die ich keinen Namen mehr habe, die meine Oma aber eingekocht hat. – – – War schon lecker. Grünkohl aber kenne ich eigentlich nur noch von den obligatorischen Grünkohlessen in irgendwelchen Kaschemmen, wo eine Runde feiert, die sich eh nur einmal im Jahr sieht. Jahrgangstreffen oder so. Obs an den Treffen lag oder an Küche: Omas Grünkohl ist mir bis heute der beste!

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    • Omas Gerichte sind immer die Besten. Sie wissen, wie es geht, haben große Familien bekocht, können wunderbare Soßen… Grünkohl esse ich gern auf dem Weihnachtsmarkt mit Knacker. Das ist immer eine gute und halbwegs gesunde Grundlage für den Glühweinbummel 😜

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