Lieschen Müller gärtnert

Lieschen Müller gärtnert und kocht Suppe draus.

Die Quadratur des Kreises

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Die Nr. 1 meiner vier Kürbisse ist heute fällig. Kürbisse im Garten anbauen ist das Einfachste und Dankbarste , was es überhaupt gibt. Denn mit einem kleinen Aufwand hat man ein großes, manchmal auch riesengroßes Ergebnis.

Jedes Jahr im Mai nehme ich verschiedene Kürbiskerne vom vorherigen Jahr oder aus Zukäufen und bringe sie in Kompostnähe in die Erde. Den ganzen Kladderadatsch mit Vorziehen betreibe ich nicht, da es 1. auch so funktioniert und ich 2. mit der Chili- und Tomatenvorzucht im Wohnzimmer jedes Jahr an meine Grenzen komme. Also überlasse ich die Kürbiskerne ihrem Schicksal und bin jedes Jahr begeistert, dass aus ca. 10 Kernen mindestens 5 verwertbare Pflanzen wachsen.

Das Geniale ist, dass sich die Kürbispflanzen ihre Nährstoffe selbst aus dem Kompost holen. Verschweigen will ich nicht, dass ich in den Zeiten der größten Trockenheit den Pflanzen ab und zu eine Kanne Wasser zukommen lasse. Sehr dekorativ sind auch die großen Blätter und erst die heranwachsenden Früchte! Nach Möglichkeit leite ich auch mal eine Ranke über den Kompost, damit er von den großen Blättern beschattet wird und im Sommer nicht so schnell austrocknet.

Der erste Kürbis in diesem Jahr ist ein ‚Roter Zentner‘ und hat 20kg auf die Waage gebracht. Er landete im Kochtopf und in der Tiefkühltruhe. Auch die Nachbarin und die Familie nahmen einige Kilo ab.

Von meiner Kürbisverarbeitung werde ich demnächst berichten, nur die sinnvolle Verwendung der Kürbiskerne ist mir noch unklar. Für Hinweise wäre ich dankbar.

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